Pi-Pa-Poker! Ich persönlich halte ja herzlich wenig von diesem ganzen Buh-Hei der um das Spiel gemacht wird. Die seit einigen Jahren anhaltende Poker-Welle, die bei uns grassiert, mutiert in seiner “Ur-deutschen” Form auch eher zum gepimpten Skatgekloppe… imo! Eine gewisse Faszination lässt sich dem Glücksspiel dennoch nicht absprechen.
Spricht man von Poker hat man sofort die passenden Bilder im Kopf. Das Verqualmte Hinterzimmer einer schäbigen Pinte, noch schäbigere Typen die ihr ganzes Hab und Gut verzocken… Oder aber auch mal gerne mit Betonschuhen Bade gehen… Müssen. Auf der anderen Seite ist da das glamouröse Leben der High Roller die sich in internationalen Pokertunieren die Asse um die Ohren hauen und sich Goldene Nasen verdienen.
Viele Filme wie z.B. Oceans Eleven, oder auch Rain Man leben geradezu durch das Zockerambiente, für das Las Vegas exemplarisch steht. Das neue Bild des Poker, raus aus den Spelunken hinein in die Luxuscasinos. Poker ist Schick, Trendy und cool. Poker ist auch überall. Sei es Stefan Raab mit seinem dreihundertsten Format… Diesmal… Oh Wunder… Promi Poker oder auch im Web wo Anbieter wie das richtige Zocker-Feeling vom heimischen PC aus ermöglichen.
Warum aber gerade Poker in den letzten Jahren so einen Boom erlebt hat, lässt sich nur vermuten. Mittlerweile breitet sich das Kartenspiel auch im Netz aus, und Anbietern wie z.B. partypoker DE zeigen wie man es richtig macht. Nun der Coolness Faktor spielt bei den meist männlichen Zockern vermutlich eine zentrale Rolle. Und im Zuge der Oceans Eleven Filme kam vermutlich so mancher erst auf den Geschmack…

















